verurteilt. Die Urteile gegen
Bruno Tesch, Walter Möller, Karl Wolff und August Lütgens werden erst 1992 aufgehoben, nachdem der Widerstandskämpfer Lèon Schirrmann nachweisen konnte, dass die Beweise gegen die Verurteilten gefälscht waren. Mindestens 16 der 18 Getöteten starben durch Polizeikugeln.
Der Altonaer Blutsonntag hatte weitreichende innenpolitische Folgen und wurde propagandistisch durch den #Faschismus genutzt.
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