17. Juli 1932: Der Altonaer Blutsonntag.
Voraufgegangen war die Aufhebung des Verbots von SA und SS durch die Minderheitsregierung unter Franz von Papen, womit sie sich u.a. die Tolerierung der NSDAP erkauft hatte.
Am 17. Juli versammeln sich mehrere tausend SA-Leute in Altona, um durch die Altstadt zu ziehen. Es kommt zu Gegenprotesten und schließlich zu gewaltsamen Auseinandersetzungen, bei denen 18 Personen sterben.
Nach der Machtübernahme der Nazis werden vier Personen zum Tode
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