<oembed><type>rich</type><version>1.0</version><title>Bitrovas wrote</title><author_name>Bitrovas (npub1m0…ylu92)</author_name><author_url>https://nostr.now/npub1m09g6d6xzuryxu5vuexcfu3jmsy2khn683ywp60ya3hnvjrxlrts7ylu92</author_url><provider_name>njump</provider_name><provider_url>https://nostr.now</provider_url><html>Woran erkennt man den Adresstyp, und was hat das mit dem Quantenrisiko zu tun? 🔑&#xA;&#xA;• 1… (Legacy, P2PKH): Nur ein Hash des Public Keys ist sichtbar. Der Key selbst wird erst beim Ausgeben öffentlich.&#xA;• 3… (P2SH): Auch hier ist nur ein Hash sichtbar, oft steckt SegWit oder Multisig dahinter.&#xA;• bc1q… (Native SegWit): Ebenfalls gehasht, dazu tiefere Gebühren.&#xA;• bc1p… (Taproot): Der Public Key steht direkt in der Adresse, also schon ab dem ersten Empfang.&#xA;&#xA;Taproot ist deshalb nicht schlecht. Es bringt Privatsphäre und flexible Skripte. Für ein langfristiges Quantenszenario lohnt es sich aber zu wissen, wo der Key offen liegt.&#xA;&#xA;Eigene Adresse prüfen, ohne Konto, 100 sats per Lightning: https://bitcoin.bitrovas.ch&#xA;&#xA;#bitcoin #taproot #segwit #quantum #plebchain</html></oembed>