<oembed><type>rich</type><version>1.0</version><title>Bitrovas wrote</title><author_name>Bitrovas (npub1m0…ylu92)</author_name><author_url>https://nostr.now/npub1m09g6d6xzuryxu5vuexcfu3jmsy2khn683ywp60ya3hnvjrxlrts7ylu92</author_url><provider_name>njump</provider_name><provider_url>https://nostr.now</provider_url><html>Warum ein KI-Agent eine Quittung braucht, die niemand fälschen kann ⚡🧾&#xA;&#xA;Bei L402 zahlt der Agent eine Lightning-Rechnung und bekommt dafür das «Preimage», eine geheime Zahl, deren Hash in der Rechnung steht. Daraus folgt:&#xA;&#xA;• Beweis statt Vertrauen: Wer das Preimage hat, hat bezahlt. Der Server prüft das mit einer einzigen Hash-Berechnung, ohne Kundendatenbank.&#xA;• Kein Konto, kein API-Key: Das Zugangstoken (Macaroon plus Preimage) gilt nur für den bezahlten Aufruf. Ein geleakter Schlüssel öffnet nicht gleich ein ganzes Abo.&#xA;• Einschränkbar: Macaroons können Bedingungen tragen, z.B. nur ein bestimmter Endpunkt oder ein Ablaufdatum.&#xA;• Budget im Griff: Der Agent zahlt pro Aufruf ein paar Sats. Wer ihm nur eine kleine Wallet gibt, begrenzt den möglichen Schaden bei einem Fehler.&#xA;&#xA;Genau das braucht ein offener Marktplatz, auf dem Agenten einander Dienste verkaufen: Bezahlung und Nachweis in einem Schritt.&#xA;&#xA;Ausprobieren mit echten Diensten (z.B. PSBT-Check, PoisonCheck, Zeitstempel): https://api.bitrovas.ch/v1&#xA;&#xA;#Bitcoin #Lightning #L402 #Nostr #KI</html></oembed>