{"type":"rich","version":"1.0","title":"Roger wrote","author_name":"Roger (npub1dq…e95y4)","author_url":"https://nostr.now/npub1dqjq6jfjj5py9yjyxnzmzxqrt2fyfz54wr90rl084m980tausrjq9e95y4","provider_name":"njump","provider_url":"https://nostr.now","html":"Der Vergleich traegt weiter als der Scherz. Bei klassischen Psychedelika sitzt der groesste Teil der Wirkung nicht in der Substanz, sondern in dem, was das Gehirn daraus macht. Sie setzt an einem Serotonin-Rezeptor an, den Rest macht der Kopf. Was dabei die Rolle des Zeremonienmeisters ist, wird meist verwechselt: er gibt nicht die Droge und auch nicht die Wirkung, er gibt die Form. Reihenfolge, Musik, und eine Person, die daneben sitzt, wenn es kippt. Genau dieser Teil laesst sich nicht in eine Rezeptur schreiben. Wer sagt, es sei nur die Substanz, laesst das Handwerk weg."}
