Last Notes
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https://blossom.primal.net/2a2fd7d3c04f3923ea6897b9e6a35c1ed10029bf291a33a7ebd85dfe8d53f693.jpg
https://suno.com/song/cf1bb8bd-fae9-4e01-8927-6cc68082f090
nice ... i've built a very similar one, only with life edge.
wrote this 2 years ago after watching a legendary @nprofile…u840 episode with Larry Lepard. Remade the song into an acoustic live performance now... any bitcoin band wanna perform it for real?
https://wavlake.com/track/35d60a15-e30e-4c6a-972f-2e3dc2483d7d
I made this k-pop one ... but probably not the one you are looking for?
https://wavlake.com/track/2cc6ee23-2df0-4724-bde8-b8475e11cd56
Without the "Sabotage" soundtrack this wouldn't be half as good.
https://blossom.primal.net/b7a8cc5bae7abd3d559eb272d0418406a2a98d8ae1fe70cb8e3a7e060d435e6d.mp4
#naddr1qv…kay8
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Without the "Sabotage" soundtrack this wouldn't be half as good.
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#naddr1qv…kay8
looked up the page ... now I understand. This is not about the Passphrase but a known phrase to generate the words seed... aaargh.
.. and then this info panel:
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feels like Opus has seen "Epic Rap Battles of History"
digging for things in your purse
In these cases companies should be liable for millions.
In these cases companies should be liable for millions.
the black market for eu phones will thrive
Wow, die Seite is ja echt gut gemacht!
the amount of preparation and planning that must have gone into this. Building a ramp on the hill at exactly the right position, adding smoke, shooting from a mile away... amazing.
Would be great but it’s probably to early - they would point attackers to specific projects.
Would be great but it’s probably to early - they would point attackers to specific projects.
p2p money > digital capital
https://blossom.primal.net/045518e6424f32812cd5a81e9f05736128e06ed746fb97dfd1bee5fb43e927f5.jpg
#nevent1q…8jds
Jein, ich habe mit einer Idee und Themeninhalten gestartet.
Dann habe ich ChatGPT damit eine erste Version schreiben lassen.
Und dann habe ich gemeinsam in einer Voice Session jede Zeile diskutiert und überarbeitet, Teile ersetzt und umgebaut. Viele Reime fehlten, Wortwahl passte nicht immer und ein paar Dinge hatten Logikfehler.
Parallel hat Suno immer wieder Zwischenversionen mit den neuen Texten generiert. Insgesamt war ich 2-3h beschäftigt.
🇩🇪 🎶 Die Stadt
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Drei Uhr vierzig.
Die Stadt ist noch wach.
Asphalt glänzt schwarz und kalt in der Nacht.
Drei Uhr vierzig, letzter Bus durch den Regen,
Fenster spiegeln Leute, die sich kaum noch bewegen.
An der Ecke hängt ’ne Kamera hinter dem falen Licht,
sie kennt meine Schritte, doch sie sagt es mir nicht.
Der Kiosk hat geschlossen, der Automat ist noch wach,
fragt nach meinem Namen und weiß mehr als ich sag.
Ein Freund schreibt: 'Komm vorbei', doch die Zeilen verbleichen
unter fremden Blicken, bevor sie mich erreichen.
Die Stadt wird leiser, seit sie alles besser weiß,
jede Abkürzung hat plötzlich ihren Preis.
Wenn ich durch die Seitengassen lauf’,
blinkt irgendwo ein kleines rotes Lichtchen auf.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
Sie machen unsere Namen zu Nummern aus Metall,
sie hören jedes Flüstern, jeden Atemzug im Schall.
Im Rathaus reden sie von Ordnung und Gesetz,
ziehen neue Grenzen durch Straßen und durchs Netz.
Sie bauen neue Tore in unsichtbare Wände,
sagen: „Nur für Sicherheit“ und reiben sich die Hände.
Nachts fährt ein Wagen, sammelt Flugblätter ein,
wäscht die Wände von falschen Worten rein.
Die Streife dreht ihre Runden übern' Platz,
im Museum liegt das letzte Vorhängeschloss hinter Glas.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
Sie machen unsere Namen zu Nummern aus Metall,
sie hören jedes Flüstern, jeden Atemzug im Schall.
Vielleicht ist es nicht Angst, vielleicht nur Gewohnheit,
wenn man sich selbst zensiert, bevor man seinen Ton zeigt.
Vielleicht ist Freiheit nicht die Tür, die offen steht –
sondern dass niemand fragt, wohin du gehst.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
Sie haben unsere Namen längst im Raster erfasst,
und jeder freie Raum ist irgendwann verglast.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
Sie machen unsere Namen zu Nummern aus Metall,
sie hören jedes Flüstern, jeden Atemzug im Schall.
Drei Uhr vierzig.
Es brennt noch Licht
ich bin registriert
doch verstecke mein Gesicht.
Ja, von mir und AI (ChatGPT + Suno)
I use PipIt (mac app) with Parakeet Model for STT ... but would be nice to have both directions in one app.
🇩🇪 🎶 Die Stadt
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Drei Uhr vierzig.
Die Stadt ist noch wach.
Asphalt glänzt schwarz und kalt in der Nacht.
Drei Uhr vierzig, letzter Bus durch den Regen,
Fenster spiegeln Leute, die sich kaum noch bewegen.
An der Ecke hängt ’ne Kamera hinter dem falen Licht,
sie kennt meine Schritte, doch sie sagt es mir nicht.
Der Kiosk hat geschlossen, der Automat ist noch wach,
fragt nach meinem Namen und weiß mehr als ich sag.
Ein Freund schreibt: 'Komm vorbei', doch die Zeilen verbleichen
unter fremden Blicken, bevor sie mich erreichen.
Die Stadt wird leiser, seit sie alles besser weiß,
jede Abkürzung hat plötzlich ihren Preis.
Wenn ich durch die Seitengassen lauf’,
blinkt irgendwo ein kleines rotes Lichtchen auf.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
Sie machen unsere Namen zu Nummern aus Metall,
sie hören jedes Flüstern, jeden Atemzug im Schall.
Im Rathaus reden sie von Ordnung und Gesetz,
ziehen neue Grenzen durch Straßen und durchs Netz.
Sie bauen neue Tore in unsichtbare Wände,
sagen: „Nur für Sicherheit“ und reiben sich die Hände.
Nachts fährt ein Wagen, sammelt Flugblätter ein,
wäscht die Wände von falschen Worten rein.
Die Streife dreht ihre Runden übern' Platz,
im Museum liegt das letzte Vorhängeschloss hinter Glas.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
Sie machen unsere Namen zu Nummern aus Metall,
sie hören jedes Flüstern, jeden Atemzug im Schall.
Vielleicht ist es nicht Angst, vielleicht nur Gewohnheit,
wenn man sich selbst zensiert, bevor man seinen Ton zeigt.
Vielleicht ist Freiheit nicht die Tür, die offen steht –
sondern dass niemand fragt, wohin du gehst.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
Sie haben unsere Namen längst im Raster erfasst,
und jeder freie Raum ist irgendwann verglast.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
Sie machen unsere Namen zu Nummern aus Metall,
sie hören jedes Flüstern, jeden Atemzug im Schall.
Drei Uhr vierzig.
Es brennt noch Licht
ich bin registriert
doch verstecke mein Gesicht.
🇩🇪 🎶 Die Stadt
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Drei Uhr vierzig.
Die Stadt ist noch wach.
Asphalt glänzt schwarz und kalt in der Nacht.
Drei Uhr vierzig, letzter Bus durch den Regen,
Fenster spiegeln Leute, die sich kaum noch bewegen.
An der Ecke hängt ’ne Kamera hinter dem falen Licht,
sie kennt meine Schritte, doch sie sagt es mir nicht.
Der Kiosk hat geschlossen, der Automat ist noch wach,
fragt nach meinem Namen und weiß mehr als ich sag.
Ein Freund schreibt: 'Komm vorbei', doch die Zeilen verbleichen
unter fremden Blicken, bevor sie mich erreichen.
Die Stadt wird leiser, seit sie alles besser weiß,
jede Abkürzung hat plötzlich ihren Preis.
Wenn ich durch die Seitengassen lauf’,
blinkt irgendwo ein kleines rotes Lichtchen auf.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
Sie machen unsere Namen zu Nummern aus Metall,
sie hören jedes Flüstern, jeden Atemzug im Schall.
Im Rathaus reden sie von Ordnung und Gesetz,
ziehen neue Grenzen durch Straßen und durchs Netz.
Sie bauen neue Tore in unsichtbare Wände,
sagen: „Nur für Sicherheit“ und reiben sich die Hände.
Nachts fährt ein Wagen, sammelt Flugblätter ein,
wäscht die Wände von falschen Worten rein.
Die Streife dreht ihre Runden übern' Platz,
im Museum liegt das letzte Vorhängeschloss hinter Glas.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
Sie machen unsere Namen zu Nummern aus Metall,
sie hören jedes Flüstern, jeden Atemzug im Schall.
Vielleicht ist es nicht Angst, vielleicht nur Gewohnheit,
wenn man sich selbst zensiert, bevor man seinen Ton zeigt.
Vielleicht ist Freiheit nicht die Tür, die offen steht –
sondern dass niemand fragt, wohin du gehst.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
Sie haben unsere Namen längst im Raster erfasst,
und jeder freie Raum ist irgendwann verglast.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
Sie machen unsere Namen zu Nummern aus Metall,
sie hören jedes Flüstern, jeden Atemzug im Schall.
Drei Uhr vierzig.
Es brennt noch Licht
ich bin registriert
doch verstecke mein Gesicht.
🇩🇪 🎶 Die Stadt
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Drei Uhr vierzig.
Die Stadt ist noch wach.
Asphalt glänzt schwarz und kalt in der Nacht.
Drei Uhr vierzig, letzter Bus durch den Regen,
Fenster spiegeln Leute, die sich kaum noch bewegen.
An der Ecke hängt ’ne Kamera hinter dem falen Licht,
sie kennt meine Schritte, doch sie sagt es mir nicht.
Der Kiosk hat geschlossen, der Automat ist noch wach,
fragt nach meinem Namen und weiß mehr als ich sag.
Ein Freund schreibt: 'Komm vorbei', doch die Zeilen verbleichen
unter fremden Blicken, bevor sie mich erreichen.
Die Stadt wird leiser, seit sie alles besser weiß,
jede Abkürzung hat plötzlich ihren Preis.
Wenn ich durch die Seitengassen lauf’,
blinkt irgendwo ein kleines rotes Lichtchen auf.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
Sie machen unsere Namen zu Nummern aus Metall,
sie hören jedes Flüstern, jeden Atemzug im Schall.
Im Rathaus reden sie von Ordnung und Gesetz,
ziehen neue Grenzen durch Straßen und durchs Netz.
Sie bauen neue Tore in unsichtbare Wände,
sagen: „Nur für Sicherheit“ und reiben sich die Hände.
Nachts fährt ein Wagen, sammelt Flugblätter ein,
wäscht die Wände von falschen Worten rein.
Die Streife dreht ihre Runden übern' Platz,
im Museum liegt das letzte Vorhängeschloss hinter Glas.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
Sie machen unsere Namen zu Nummern aus Metall,
sie hören jedes Flüstern, jeden Atemzug im Schall.
Vielleicht ist es nicht Angst, vielleicht nur Gewohnheit,
wenn man sich selbst zensiert, bevor man seinen Ton zeigt.
Vielleicht ist Freiheit nicht die Tür, die offen steht –
sondern dass niemand fragt, wohin du gehst.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
Sie haben unsere Namen längst im Raster erfasst,
und jeder freie Raum ist irgendwann verglast.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
Sie machen unsere Namen zu Nummern aus Metall,
sie hören jedes Flüstern, jeden Atemzug im Schall.
Drei Uhr vierzig.
Es brennt noch Licht
ich bin registriert
doch verstecke mein Gesicht.
🇩🇪 🎶 Die Stadt
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Drei Uhr vierzig.
Die Stadt ist noch wach.
Asphalt glänzt schwarz und kalt in der Nacht.
Drei Uhr vierzig, letzter Bus durch den Regen,
Fenster spiegeln Leute, die sich kaum noch bewegen.
An der Ecke hängt ’ne Kamera hinter dem falen Licht,
sie kennt meine Schritte, doch sie sagt es mir nicht.
Der Kiosk hat geschlossen, der Automat ist noch wach,
fragt nach meinem Namen und weiß mehr als ich sag.
Ein Freund schreibt: 'Komm vorbei', doch die Zeilen verbleichen
unter fremden Blicken, bevor sie mich erreichen.
Die Stadt wird leiser, seit sie alles besser weiß,
jede Abkürzung hat plötzlich ihren Preis.
Wenn ich durch die Seitengassen lauf’,
blinkt irgendwo ein kleines rotes Lichtchen auf.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
Sie machen unsere Namen zu Nummern aus Metall,
sie hören jedes Flüstern, jeden Atemzug im Schall.
Im Rathaus reden sie von Ordnung und Gesetz,
ziehen neue Grenzen durch Straßen und durchs Netz.
Sie bauen neue Tore in unsichtbare Wände,
sagen: „Nur für Sicherheit“ und reiben sich die Hände.
Nachts fährt ein Wagen, sammelt Flugblätter ein,
wäscht die Wände von falschen Worten rein.
Die Streife dreht ihre Runden übern' Platz,
im Museum liegt das letzte Vorhängeschloss hinter Glas.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
Sie machen unsere Namen zu Nummern aus Metall,
sie hören jedes Flüstern, jeden Atemzug im Schall.
Vielleicht ist es nicht Angst, vielleicht nur Gewohnheit,
wenn man sich selbst zensiert, bevor man seinen Ton zeigt.
Vielleicht ist Freiheit nicht die Tür, die offen steht –
sondern dass niemand fragt, wohin du gehst.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
Sie haben unsere Namen längst im Raster erfasst,
und jeder freie Raum ist irgendwann verglast.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
Sie machen unsere Namen zu Nummern aus Metall,
sie hören jedes Flüstern, jeden Atemzug im Schall.
Drei Uhr vierzig.
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ich bin registriert
doch verstecke mein Gesicht.
🇩🇪 🎶 Die Stadt
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Drei Uhr vierzig.
Die Stadt ist noch wach.
Asphalt glänzt schwarz und kalt in der Nacht.
Drei Uhr vierzig, letzter Bus durch den Regen,
Fenster spiegeln Leute, die sich kaum noch bewegen.
An der Ecke hängt ’ne Kamera hinter dem falen Licht,
sie kennt meine Schritte, doch sie sagt es mir nicht.
Der Kiosk hat geschlossen, der Automat ist noch wach,
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Ein Freund schreibt: 'Komm vorbei', doch die Zeilen verbleichen
unter fremden Blicken, bevor sie mich erreichen.
Die Stadt wird leiser, seit sie alles besser weiß,
jede Abkürzung hat plötzlich ihren Preis.
Wenn ich durch die Seitengassen lauf’,
blinkt irgendwo ein kleines rotes Lichtchen auf.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
Sie machen unsere Namen zu Nummern aus Metall,
sie hören jedes Flüstern, jeden Atemzug im Schall.
Im Rathaus reden sie von Ordnung und Gesetz,
ziehen neue Grenzen durch Straßen und durchs Netz.
Sie bauen neue Tore in unsichtbare Wände,
sagen: „Nur für Sicherheit“ und reiben sich die Hände.
Nachts fährt ein Wagen, sammelt Flugblätter ein,
wäscht die Wände von falschen Worten rein.
Die Streife dreht ihre Runden übern' Platz,
im Museum liegt das letzte Vorhängeschloss hinter Glas.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
Sie machen unsere Namen zu Nummern aus Metall,
sie hören jedes Flüstern, jeden Atemzug im Schall.
Vielleicht ist es nicht Angst, vielleicht nur Gewohnheit,
wenn man sich selbst zensiert, bevor man seinen Ton zeigt.
Vielleicht ist Freiheit nicht die Tür, die offen steht –
sondern dass niemand fragt, wohin du gehst.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
Sie haben unsere Namen längst im Raster erfasst,
und jeder freie Raum ist irgendwann verglast.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
Sie machen unsere Namen zu Nummern aus Metall,
sie hören jedes Flüstern, jeden Atemzug im Schall.
Drei Uhr vierzig.
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ich bin registriert
doch verstecke mein Gesicht.
🇩🇪 🎶 Die Stadt
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Drei Uhr vierzig.
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Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
Sie machen unsere Namen zu Nummern aus Metall,
sie hören jedes Flüstern, jeden Atemzug im Schall.
Im Rathaus reden sie von Ordnung und Gesetz,
ziehen neue Grenzen durch Straßen und durchs Netz.
Sie bauen neue Tore in unsichtbare Wände,
sagen: „Nur für Sicherheit“ und reiben sich die Hände.
Nachts fährt ein Wagen, sammelt Flugblätter ein,
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Die Streife dreht ihre Runden übern' Platz,
im Museum liegt das letzte Vorhängeschloss hinter Glas.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
Sie machen unsere Namen zu Nummern aus Metall,
sie hören jedes Flüstern, jeden Atemzug im Schall.
Vielleicht ist es nicht Angst, vielleicht nur Gewohnheit,
wenn man sich selbst zensiert, bevor man seinen Ton zeigt.
Vielleicht ist Freiheit nicht die Tür, die offen steht –
sondern dass niemand fragt, wohin du gehst.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
Sie haben unsere Namen längst im Raster erfasst,
und jeder freie Raum ist irgendwann verglast.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
Sie machen unsere Namen zu Nummern aus Metall,
sie hören jedes Flüstern, jeden Atemzug im Schall.
Drei Uhr vierzig.
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ich bin registriert
doch verstecke mein Gesicht.
🇩🇪 🎶 Die Stadt
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Die Stadt ist noch wach.
Asphalt glänzt schwarz und kalt in der Nacht.
Drei Uhr vierzig, letzter Bus durch den Regen,
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An der Ecke hängt ’ne Kamera hinter dem falen Licht,
sie kennt meine Schritte, doch sie sagt es mir nicht.
Der Kiosk hat geschlossen, der Automat ist noch wach,
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Ein Freund schreibt: 'Komm vorbei', doch die Zeilen verbleichen
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Die Stadt wird leiser, seit sie alles besser weiß,
jede Abkürzung hat plötzlich ihren Preis.
Wenn ich durch die Seitengassen lauf’,
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Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
Sie machen unsere Namen zu Nummern aus Metall,
sie hören jedes Flüstern, jeden Atemzug im Schall.
Im Rathaus reden sie von Ordnung und Gesetz,
ziehen neue Grenzen durch Straßen und durchs Netz.
Sie bauen neue Tore in unsichtbare Wände,
sagen: „Nur für Sicherheit“ und reiben sich die Hände.
Nachts fährt ein Wagen, sammelt Flugblätter ein,
wäscht die Wände von falschen Worten rein.
Die Streife dreht ihre Runden übern' Platz,
im Museum liegt das letzte Vorhängeschloss hinter Glas.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
Sie machen unsere Namen zu Nummern aus Metall,
sie hören jedes Flüstern, jeden Atemzug im Schall.
Vielleicht ist es nicht Angst, vielleicht nur Gewohnheit,
wenn man sich selbst zensiert, bevor man seinen Ton zeigt.
Vielleicht ist Freiheit nicht die Tür, die offen steht –
sondern dass niemand fragt, wohin du gehst.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
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Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
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Drei Uhr vierzig.
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ich bin registriert
doch verstecke mein Gesicht.
🇩🇪 🎶 Die Stadt
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Die Stadt wird leiser, seit sie alles besser weiß,
jede Abkürzung hat plötzlich ihren Preis.
Wenn ich durch die Seitengassen lauf’,
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Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
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Sie bauen neue Tore in unsichtbare Wände,
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Nachts fährt ein Wagen, sammelt Flugblätter ein,
wäscht die Wände von falschen Worten rein.
Die Streife dreht ihre Runden übern' Platz,
im Museum liegt das letzte Vorhängeschloss hinter Glas.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
Sie machen unsere Namen zu Nummern aus Metall,
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Vielleicht ist es nicht Angst, vielleicht nur Gewohnheit,
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Vielleicht ist Freiheit nicht die Tür, die offen steht –
sondern dass niemand fragt, wohin du gehst.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
Sie haben unsere Namen längst im Raster erfasst,
und jeder freie Raum ist irgendwann verglast.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
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Drei Uhr vierzig.
Es brennt noch Licht
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🇩🇪 🎶 Die Stadt
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Asphalt glänzt schwarz und kalt in der Nacht.
Drei Uhr vierzig, letzter Bus durch den Regen,
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An der Ecke hängt ’ne Kamera hinter dem falen Licht,
sie kennt meine Schritte, doch sie sagt es mir nicht.
Der Kiosk hat geschlossen, der Automat ist noch wach,
fragt nach meinem Namen und weiß mehr als ich sag.
Ein Freund schreibt: 'Komm vorbei', doch die Zeilen verbleichen
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Die Stadt wird leiser, seit sie alles besser weiß,
jede Abkürzung hat plötzlich ihren Preis.
Wenn ich durch die Seitengassen lauf’,
blinkt irgendwo ein kleines rotes Lichtchen auf.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
Sie machen unsere Namen zu Nummern aus Metall,
sie hören jedes Flüstern, jeden Atemzug im Schall.
Im Rathaus reden sie von Ordnung und Gesetz,
ziehen neue Grenzen durch Straßen und durchs Netz.
Sie bauen neue Tore in unsichtbare Wände,
sagen: „Nur für Sicherheit“ und reiben sich die Hände.
Nachts fährt ein Wagen, sammelt Flugblätter ein,
wäscht die Wände von falschen Worten rein.
Die Streife dreht ihre Runden übern' Platz,
im Museum liegt das letzte Vorhängeschloss hinter Glas.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
Sie machen unsere Namen zu Nummern aus Metall,
sie hören jedes Flüstern, jeden Atemzug im Schall.
Vielleicht ist es nicht Angst, vielleicht nur Gewohnheit,
wenn man sich selbst zensiert, bevor man seinen Ton zeigt.
Vielleicht ist Freiheit nicht die Tür, die offen steht –
sondern dass niemand fragt, wohin du gehst.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
Sie haben unsere Namen längst im Raster erfasst,
und jeder freie Raum ist irgendwann verglast.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
Sie machen unsere Namen zu Nummern aus Metall,
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Drei Uhr vierzig.
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🇩🇪 🎶 Die Stadt
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Drei Uhr vierzig.
Die Stadt ist noch wach.
Asphalt glänzt schwarz und kalt in der Nacht.
Drei Uhr vierzig, letzter Bus durch den Regen,
Fenster spiegeln Leute, die sich kaum noch bewegen.
An der Ecke hängt ’ne Kamera hinter dem falen Licht,
sie kennt meine Schritte, doch sie sagt es mir nicht.
Der Kiosk hat geschlossen, der Automat ist noch wach,
fragt nach meinem Namen und weiß mehr als ich sag.
Ein Freund schreibt: 'Komm vorbei', doch die Zeilen verbleichen
unter fremden Blicken, bevor sie mich erreichen.
Die Stadt wird leiser, seit sie alles besser weiß,
jede Abkürzung hat plötzlich ihren Preis.
Wenn ich durch die Seitengassen lauf’,
blinkt irgendwo ein kleines rotes Lichtchen auf.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
Sie machen unsere Namen zu Nummern aus Metall,
sie hören jedes Flüstern, jeden Atemzug im Schall.
Im Rathaus reden sie von Ordnung und Gesetz,
ziehen neue Grenzen durch Straßen und durchs Netz.
Sie bauen neue Tore in unsichtbare Wände,
sagen: „Nur für Sicherheit“ und reiben sich die Hände.
Nachts fährt ein Wagen, sammelt Flugblätter ein,
wäscht die Wände von falschen Worten rein.
Die Streife dreht ihre Runden übern' Platz,
im Museum liegt das letzte Vorhängeschloss hinter Glas.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
Sie machen unsere Namen zu Nummern aus Metall,
sie hören jedes Flüstern, jeden Atemzug im Schall.
Vielleicht ist es nicht Angst, vielleicht nur Gewohnheit,
wenn man sich selbst zensiert, bevor man seinen Ton zeigt.
Vielleicht ist Freiheit nicht die Tür, die offen steht –
sondern dass niemand fragt, wohin du gehst.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
Sie haben unsere Namen längst im Raster erfasst,
und jeder freie Raum ist irgendwann verglast.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
Sie machen unsere Namen zu Nummern aus Metall,
sie hören jedes Flüstern, jeden Atemzug im Schall.
Drei Uhr vierzig.
Es brennt noch Licht
ich bin registriert
doch verstecke mein Gesicht.
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Drei Uhr vierzig.
Die Stadt ist noch wach.
Asphalt glänzt schwarz und kalt in der Nacht.
Drei Uhr vierzig, letzter Bus durch den Regen,
Fenster spiegeln Leute, die sich kaum noch bewegen.
An der Ecke hängt ’ne Kamera hinter dem falen Licht,
sie kennt meine Schritte, doch sie sagt es mir nicht.
Der Kiosk hat geschlossen, der Automat ist noch wach,
fragt nach meinem Namen und weiß mehr als ich sag.
Ein Freund schreibt: 'Komm vorbei', doch die Zeilen verbleichen
unter fremden Blicken, bevor sie mich erreichen.
Die Stadt wird leiser, seit sie alles besser weiß,
jede Abkürzung hat plötzlich ihren Preis.
Wenn ich durch die Seitengassen lauf’,
blinkt irgendwo ein kleines rotes Lichtchen auf.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
Sie machen unsere Namen zu Nummern aus Metall,
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Im Rathaus reden sie von Ordnung und Gesetz,
ziehen neue Grenzen durch Straßen und durchs Netz.
Sie bauen neue Tore in unsichtbare Wände,
sagen: „Nur für Sicherheit“ und reiben sich die Hände.
Nachts fährt ein Wagen, sammelt Flugblätter ein,
wäscht die Wände von falschen Worten rein.
Die Streife dreht ihre Runden übern' Platz,
im Museum liegt das letzte Vorhängeschloss hinter Glas.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
Sie machen unsere Namen zu Nummern aus Metall,
sie hören jedes Flüstern, jeden Atemzug im Schall.
Vielleicht ist es nicht Angst, vielleicht nur Gewohnheit,
wenn man sich selbst zensiert, bevor man seinen Ton zeigt.
Vielleicht ist Freiheit nicht die Tür, die offen steht –
sondern dass niemand fragt, wohin du gehst.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
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Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
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Drei Uhr vierzig.
Es brennt noch Licht
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Der Kiosk hat geschlossen, der Automat ist noch wach,
fragt nach meinem Namen und weiß mehr als ich sag.
Ein Freund schreibt: 'Komm vorbei', doch die Zeilen verbleichen
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Die Stadt wird leiser, seit sie alles besser weiß,
jede Abkürzung hat plötzlich ihren Preis.
Wenn ich durch die Seitengassen lauf’,
blinkt irgendwo ein kleines rotes Lichtchen auf.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
Sie machen unsere Namen zu Nummern aus Metall,
sie hören jedes Flüstern, jeden Atemzug im Schall.
Im Rathaus reden sie von Ordnung und Gesetz,
ziehen neue Grenzen durch Straßen und durchs Netz.
Sie bauen neue Tore in unsichtbare Wände,
sagen: „Nur für Sicherheit“ und reiben sich die Hände.
Nachts fährt ein Wagen, sammelt Flugblätter ein,
wäscht die Wände von falschen Worten rein.
Die Streife dreht ihre Runden übern' Platz,
im Museum liegt das letzte Vorhängeschloss hinter Glas.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
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Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
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Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
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Die Stadt wird leiser, seit sie alles besser weiß,
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Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
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Nachts fährt ein Wagen, sammelt Flugblätter ein,
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Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
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Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
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Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
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Drei Uhr vierzig.
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Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
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Drei Uhr vierzig.
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Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
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Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
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Nachts fährt ein Wagen, sammelt Flugblätter ein,
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Die Streife dreht ihre Runden übern' Platz,
im Museum liegt das letzte Vorhängeschloss hinter Glas.
Die Stadt merkt sich Gesichter, auch wenn keiner was sagt,
merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
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Vielleicht ist es nicht Angst, vielleicht nur Gewohnheit,
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merkt sich, wer mit wem schweigt und wer welche Fragen fragt.
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No sellers at your local Einundzwanzig Meetup?
No sellers at your local Einundzwanzig Meetup?
with Uranium in our hardware wallets traveling will become a challenge even more 😂
Am I too paranoid or was this the plan all along?
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