nprofile1qy2hwumn8ghj7un9d3shjtnddaehgu3wwp6kyqpqx27rtqcq5m8evspulluh3fqsdca7xk4wl2fak4tdhmsd82desavs4q3upw (nprofile…3upw) nprofile1qy2hwumn8ghj7un9d3shjtnddaehgu3wwp6kyqpqwpj4fmqtta9rm5we78pwxjhhjtw6ffy6mhyu5vck0krr8gkjdelsu60c34 (nprofile…0c34) nprofile1qy2hwumn8ghj7un9d3shjtnddaehgu3wwp6kyqpqfufzv3ehgy5rt7djcjuqgz9yvjq5vajk8mpg3znfc4lqejusf0ksmsvq9u (nprofile…vq9u) nprofile1qy2hwumn8ghj7un9d3shjtnddaehgu3wwp6kyqpqska69sh4n8zdmz4j48yw6jksvwc3e0p8wkrktzxrqqcl9xrf4haq7s03x0 (nprofile…03x0) Außerdem gibt es durchaus auch einige „Arbeiter*innen“-Stellen, die recht gut bezahlt sind, und einige „Angestellten“-Stellen, die nicht unbedingt Mittelschicht sind. Auf der anderen Seite sind sowohl unter Angestellten als auch unter Selbständigen auch jede Menge Oberschicht.
Mich hat am ursprünglichen Post einerseits geärgert, dass „nicht die Arbeiter und nicht die Arbeitslosen, die AfD wählen“ einfach falsch ist. Die sind es *auch*. Andererseits, dass der „schlecht gelaunten Mittelschicht“ (wunderschöne Umschreibung übrigens) mit dem „zweiten SUV“ mehr Privilegien unterstellt werden, als sie haben.