Wenn seriöser Journalismus also Interesse am Erhalt der eigenen Branche (und weiteren Petitessen wie dem Erhalt der Demokratie) haben sollte, bedeutet das ab dem heutigen Tag zwangsläufig eine ebenfalls seriöse Auseinandersetzung über „Ganz normale Medien und ihr Beitrag zum Comeback des Faschismus“, so wie Leonhard Dobusch (npub1jsu…vkpy) und ich sie auf der re:publica (npub1yyz…a6kf) beispielhaft umgesetzt haben:
https://www.youtube.com/watch?v=-dgKKrGmbkM