dass bspw. fast die Hälfte aller Rezipient*innen sich die Bilder in Printmedien anschauen, aber nur die Hälfte die Artikel zu Ende lesen (Koltermann 2010). Das visuelle Framing und verzerrende Überschriften als besondere Formen der medialen Wirtklichkeitskonstruktion lassen sich also keineswegs mit einem Verweis auf einen Audiobeitrag relativieren, zumal hier ein weiterer Medienbruch vorliegt.
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