Danke für die präzise Ergänzung, das ist ein wichtiger Punkt. P2MR allein schützt vor Long-Exposure-Angriffen, also vor Angriffen auf Public Keys, die lange offen sichtbar sind. Gegen Short-Exposure, einen Angriff während die Transaktion noch im Mempool wartet, braucht es echte Post-Quanten-Signaturen, und auf so einen PQ-Ausgabetyp baut auch BIP-361 auf. Beides bleibt vorerst Entwurf.
Praktisch relevant ist heute deshalb vor allem die Long-Exposure-Seite: Coins auf Adressen, deren Public Key bereits offen liegt.
