nprofile1qy2hwumn8ghj7un9d3shjtnddaehgu3wwp6kyqpqtfah20pcxchqag5vtqlndqyqwkns0s9949fajns6x0r6x27kzy5ql2t6n4 (nprofile…t6n4) nprofile1qy2hwumn8ghj7un9d3shjtnddaehgu3wwp6kyqpqquycpagt2hsk8lamjytm693rk05lakt9x7rd7pgs5uyzg0mge62s5q87ch (nprofile…87ch) Es klingt zumindest implizit so. Wenn der zu dement ist um zu wissen, dass er zu dement zum Autofahren ist, wäre es ein mittlerer Skandal, wenn die ihm den Führerschein zurückgegeben haben.
Leider lassen die Frage – ebenso wie, dass der selbstverständlich weiter schadenersatzpflichtig ist – scheinbar alle Artikel zu dem Fall aus. Der vom WDR ist auch nicht informativer. So kann man das Konzept Schuldunfähigkeit in den Augen der Öffentlichkeit natürlich auch diskreditieren. Die hätte ja eh gerne ein eher rachsüchtiges Rechtssystem.
Und ja, der letzte Absatz ist komplett kaputt. Dass die Autorin da das „Ich fahre doch auch nicht“-Zitat des Vaters als Begründung ranpappt, ergibt logisch überhaupt keinen Sinn.