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2026-04-01 11:00:37 UTC

Aurin Azadî :mastodon: on Nostr: Interessant. Wie auch kurz zuvor schon bei nprofile1q…xmedr hatte auch mir die ...

Interessant. Wie auch kurz zuvor schon bei hatte auch mir die Deutsche Bahn AG einen Textbaustein geschickt auf die Bitte, den Vornamenseintrag nach Inanspruchnahme des SBGG zu korrigieren. Angeblich ginge das nicht, wegen Verdacht auf Betrugsversuch und man solle sich ein neues Konto anlegen und blah.

Erst auf den Hinweis, daß viele andere Vertragspartnerfirmen diese Änderung durchführen konnten, ohne ein neues Konto zu verlangen – inklusive Banken, Rentenversicherung, etc. –, und daß man im Falle einer weiteren Weigerung Strafanzeige wegen Diskriminierung stellen würde, hieß es jeweils, man entschuldige sich für die Fehlinformation und ändere den Namen.

Interessant ist das auch, weil die beiden Fälle zeitversetzt waren. Die Bahn verschickt also möglicherweise weiterhin systematisch diese Textbausteine und will sich erstmal unter Berufung auf mögliche Betrugsversuche weigern, den/die Vornamen zu ändern.

Gibt es weitere Fälle? Wenn ja, könnte das ein Job für den Bundesdatenschutzbeauftragten und die Antidiskriminierungsstelle des Bundes sein.

#DeutscheBahn #trans #Diskriminierung