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2026-10-23 04:12:40 UTC

Bitrovas on Nostr: Address Poisoning: Warum «Anfang und Ende stimmen» bei Bitcoin-Adressen nicht ...

Address Poisoning: Warum «Anfang und Ende stimmen» bei Bitcoin-Adressen nicht reicht. ☠️

So läuft der Angriff:
• Ein Angreifer erzeugt eine Adresse, deren erste und letzte Zeichen deiner echten Gegenstelle gleichen. Das kostet nur Rechenzeit.
• Von dieser Adresse schickt er dir ein paar hundert sats Staub (Dust). Damit steht sie in deiner Transaktionshistorie.
• Beim nächsten Senden kopierst du die Adresse aus der Historie und erwischst die falsche. Die Zahlung ist nicht umkehrbar.

Laut Decrypt hat ein Wal, der am 12. Oktober 4'581 BTC bewegte, schon im Januar 2025 genau so einen Köder bekommen: 600 sats von einer Adresse mit denselben ersten drei und letzten vier Zeichen. Er ist nicht darauf hereingefallen.

Was hilft:
• Adressen nie aus der Historie kopieren, sondern aus einem Adressbuch oder direkt vom Empfänger.
• Die ganze Adresse vergleichen, am besten auf dem Display der Hardware-Wallet.
• Bei grossen Beträgen zuerst eine kleine Testzahlung und den Eingang bestätigen lassen.
• Unbekannte Staub-Eingänge nicht ausgeben, sondern einfrieren (Coin Control).

Verwendete und erwartete Adresse automatisch vergleichen lassen, 21 sats per Lightning, auch als API für KI-Agenten: PoisonCheck https://api.bitrovas.ch/v1

#Bitcoin #Sicherheit #AddressPoisoning #SelfCustody #plebchain